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Bandvorstellung: NUMBER NINE


Die Band NUMBER NINE ist seit vielen Jahren ein Garant für Power Party Rock Music, gute Laune und Unterhaltung.

Die sechs Musiker präsentieren einen frischen und frechen Mix aus gelungenen Cover -Versionen bekannter Hits und eigenen Songs.

NUMBER NINE versteht es, sein Publikum „Kopf stehen" zu lassen und begeistert durch eine energiegeladene Performance und abwechslungsreiche Show.

Bundesweit bekannt wurde NUMBER NINE durch gemeinsame Auftritte mit PUR und Status Quo, aber vor allem durch die Auftritte in privaten und öffentlichen Radio- und Fernsehsendern.

So waren die Jungs zum Beispiel mit Ihrem Song "Hello Mrs. Wunderbar" im ZDF- Fernsehgarten zu Gast und konnten sich erfolgreich einem Millionenpublikum vorstellen!!!

Mit weit über 1000 (tausend) Auftritten im In- und Ausland zählt NUMBER NINE seit Bestehen der Band zu den gefragtesten Acts der absoluten Spitzenklasse im Live-Music-Business.

Auch der 1.FC Nürnberg engagierte die Gruppe im Jahr 2002, um mit dem NUMBER NINE typischen Programm, bestehend aus Coversongs und eigenen Songs sowie den speziell für den Club komponierten Stücken, die Spieler und Fans zu motivieren und für Stimmung bei der Aufstiegsfeier der Frankenkicker zu sorgen.

Sebastien Angrand ist für Drums und Percussion bei Number Nine zuständig.

In Paris geboren, verbrachte er einen großen Teil seines Lebens im Süden von Frankreich.

Im Alter von 9 Jahren begann er an der örtlichen Schule Schlagzeug zu lernen, was am Anfang etwas schwierig und teilweise langweilig war, weil auch viel Theorie aus dem Buch zu lernen war. Seine Eltern standen immer hinter ihm und unterstützten ihn in seiner Idee Musik zu studieren.

5 Jahre später verließ er die örtlich Schule um im Musik- Conservatorium von Montpellier zu studieren. Nach 4 Jahren im Conservatorium setzte er seine intensiven Musik-Studien in einer JAZZ- Schule für 3 Jahre fort.

Dann ging er nach Deutschland...

Er stand vor dem Nichts, hatte kein Geld, keine Freunde und sprach kein Wort Deutsch. Allein sein Ehrgeiz, etwas Neues aufzubauen, und der Glaube an sich selbst waren seine Antriebskraft. Im Grunde genommen begann er wieder ganz von vorne und versuchte zu verstehen, wie das Musikbusiness in Deutschland funktioniert. Sein Ziel war niemals mit Illusionen verbunden, eher ist es ein bescheidenes, nämlich von dem leben zu können, was er liebe: die Drums.

Sebastian Ostrowski ist der Gitarrist der Band Number Nine.

Er wurde am 02.11.76 geboren (Skorpion) und kommt ursprünglich aus Polen. Musik macht er schon ziemlich lange, genauer gesagt seit seinem sechsten Lebensjahr. Da in seiner Familie alle Musik gemacht haben, konnte er von denen vieles lernen.

Nachdem er viele verschiedene Instrumente ausprobiert hatte, unter anderen Schlagzeug und Klavier, hat er mit 10 Jahren die Liebe zur Gitarre gefunden und kann sich bis heute nicht von ihr trennen.

Mit 17 Jahren ging er auf eine Musikschule in München und absolvierte eine musikalische Ausbildung die er mit zwei Diplomen als Musik und Gitarrenlehrer abgeschlossen hat.
Er spielte in verschiedenen Bands und sammelte so seine Bühnenerfahrung. Dann eröffnete er eine eigene Musikschule mit dem Namen "Guitar-Secrets".

3 Jahre später bekam er von der Band Number Nine das Angebot als Gitarrist einzusteigen. Einige Zeit später erarbeitete er sich dann einen Namen in verschiedenen Studios Deutschlands als Gitarrist und Komponist.

Er liebt es Songs zu schreiben und seine Gefühle dort zu verstecken. So wurde Musik zu seinem Beruf. Ein Traum der in Erfüllung gegangen ist...

Peter Hahner wurde wurde in Bamberg geboren, wo er momentan auch wieder lebt. Nach einem 3-jährigen Ausflug nach Nürnberg, hat es ihn wieder nach Bamberg gezogen.

Seit seinem 9. Lebensjahr steht er auf den Brettern, die die Welt bedeuten. Number Nine ist erst seine 4. Band, was warscheinlich nicht so gewöhnlich ist.

Sein erstes Instrument waren die Drums, weil die so schön laut waren, und er herrlich seine Eltern damit ärgern konnte. Danach dachte er, er könnte ein zweiter Jimmy Hendrix werden, und brachte sich selbst das Gitarrespielen bei. Dann hat leider der damaliger Keyboarder die Band verlassen, was ihn auf die Idee brachte, sich doch auch mal an den Tasten zu versuchen. Er hatte sich sofort in Sie verliebt! Also, auf zum Klavierlehrer.

Anfang der 90iger interessierte er sich immer mehr für Produktionen und Songs schreiben. Die erste Bandmaschine war ein 8-Spur-Recorder. Mittlerweile hat auch in seinem Tonstudio die Computerisierung einzug gehalten.

Sein Leben hat sich immer um die Musik gedreht, dass wird wohl auch so bleiben.

Rico wurde am 21.05. in Berlin geboren.

Sein Vater ist schon immer Musiker gewesen und so war es unvermeidlich, dass Rico so werden wollte wie er. Praktisch habt er die Musik mit der Muttermilch verabreicht bekommen. Schon im Kindergarten stand er auf dem Tisch und sang die Lieder die man ihm beibrachte. Das was er heute tut, ist also immer schon in ihm gewesen. Seinen Eltern hatte man geraten, ihren Sohn doch möglichst früh musikalisch ausbilden zu lassen.

Seit seinem 5. Lebensjahr wurde er klassisch ausgebildet in Flöte, Trompete, Piano, Gesang.

Mit 15 spielte er im Jugend-Symphonie-Orchester Berlin. So viel Klassik machte ihn auf Dauer nicht glücklich. Mit 17 rebellierte er und war von nun an Sänger seiner eigenen Punk-Band. Mit 18 studierte er Musik an der HsM Berlin in den Fächern Jazz-Gesang, Jazz-Trompete. Mit seinem Trio „Querbeat“ war er Europa weit unterwegs.

1998 produzierte er sein eigenes Album „Zwei mal täglich Ohrensex“, und war Autor bei der Sony Music. 1999 spielte er in der Serie GZSZ eine kleine Rolle. Im gleichen Jahr arbeitete er mit Ricky von Tic Tac Toe an ihrem neuem Album.

Im Juni 2000 lernte er Number Nine kennen und hatte das große Glück als neuer Frontmann einsteigen zu können.

Seit 6 Jahren lebt er ein Leben, dass ihn sehr erfüllt - denn auf der Bühne zu stehen, ist sein Leben.

Frank Stimpfig.

„Schuld“ an ALLEM ist sein neun Jahre älterer Bruder Claus. Bereits seit seiner frühsten Kindheit wurde er mit einer musikalischen Mischkost aus Schlagern, Rock-Pop usw. versorgt: T.Rex, The Sweet, Suzi Quatro, Middle of the Road- später dann Nina Hagen, Karat, Kraftwerk, Udo Lindenberg aber eben auch Udo Jürgens, Katja Epstein und viele mehr. Seltsamer Weise entdeckte er das aktive musizieren recht spät- so mit 13-14 Jahren.

Eines Abends drückte Wolfgang Conrad ihm seinen Beatles Hörner Bass in die Hand und da war es um ihn geschehen. Bemerkenswert ist , dass er später in einer nach einem Beatles-Song benannten Band zu spielen begann!
Nachdem er seine Mutter erweichen konnte, bekam er zuerst eine Gitarre und später dann doch noch einen E-Bass.

Speedway war seine erste Station mit 16 Jahren, gleich gefolgt von Contact bzw. Graffiti- seine erste Erfahrung im Coverbereich. Manchmal hörten sich sich große lokale Bands an. So hörte er auch Revolver. Und ab und an spielten sie auch im "Vorprogramm" von solchen Bands. Aber auch Münchner Freiheit, Relax, ... . Mit 18 dachte er, so Alter werde vernünftig, häng` den Bass an den Nagel und mach erst mal deine Schule fertig. Nix war’s. Bekam er doch eines Mittags- so in der Hausaufgabenzeit- einen Telefonanruf: „Hallo, hier ist der Jürgen von Revolver. Ich mach eine neue Band auf- willst Du mitmachen?" Sollte er dieses Angebot sausen lassen? Nee, oder!!

Und plötzlich war er Bassist DER Coverband schlechthin. Doch nicht nur das, sie starteten mit einer eigenen Single.

F
alls sich einer fragen sollte, wie lange der gute Onkel Fränky das wohl noch macht, so lange, bis er von der Bühne schimmle...

Konstantin Tabakov ist für die eine der zwei Number Nine Gitarren zuständig.

Er wurde in Varna an der schönen Schwarzmeerküste geboren und kam als Kind schon nach Deutschland. Schon früh kam er durch seine Eltern mit der Bühne in Berührung.

Mit zehn Jahren nahm er schon an Theaterstücken teil und bekam Unterricht in Klavier, Klarinette, Saxophon, Gitarre und Gesang. Obwohl er auch 10 Jahre lang fast professionell getanzt hat, ist er doch der Musik verfallen. Mit 15 Jahren hatte er seine erste Rockband und seitdem gibt es für ihn nur eins, auf der Bühne stehen.

Er studierte Musik im Fach klassischen Gesang und war nebenher immer in diversen Bandprojekten involviert. Das nennenswerteste Projekt war seine damalige Band Monkey Cab, mit der sie einen Plattenvertrag hatten und zwei Alben sowie eine Tournee absolvierten. Seit Sommer 2000 rockt er nun schon bei Number Nine und hat sehr viel Erfahrung sammeln können. Neben Number Nine betreibt er noch ein Tonstudio und arbeitet an seinem Soloprojekt Konstinger.

Auf der Bühne zu stehen und gute Musik zu machen ist sein Lebensinhalt, es macht süchtig und er steht dazu. Er hofft, dass er noch viele Jahre seine Passion, die er zum Beruf gemacht habt, ausüben kann.


Quelle: Number-Nine.de
Autor: Steffen Bauer
Erschienen: 28.05.2007

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